Amenic

Diese Arbeit operiert mit der Logik der Montage als Konfrontation: Bild und Ton treffen aufeinander um sich aneinder zu reiben. Die Sequenz der Bildmasken folgt keinem narrativen Bogen, sondern entfaltet sich als ein rhythmisches Feld von Verschiebungen, Überlagerungen und Unterbrechungen.

Sekundenbruchteile lang erscheinen leuchtende Piktogramme auf der Leinwand – abstrakte und gegenständliche Formen, die sich zu visuellen Ketten verdichten. Jeder Maske ist ein präzise geschnittener Klang zugeordnet – reale Geräusche, fragmentiert und auf die Länge des jeweiligen Bildes abgestimmt.

Was entsteht, ist kein geschlossener Zusammenhang, sondern ein offenes Gefüge. Die Wechselwirkungen zwischen Bild und Ton schaffen eine Situation der Aufmerksamkeit, in der Wahrnehmung nicht geführt, sondern herausgefordert wird. In diesem Spannungsfeld wird das Sehen selbst zum aktiven Vorgang – tastend, vergleichend, assoziierend.

Amenic

Diese Arbeit operiert mit der Logik der Montage als Konfrontation: Bild und Ton treffen aufeinander um sich aneinder zu reiben. Die Sequenz der Bildmasken folgt keinem narrativen Bogen, sondern entfaltet sich als ein rhythmisches Feld von Verschiebungen, Überlagerungen und Unterbrechungen.

Sekundenbruchteile lang erscheinen leuchtende Piktogramme auf der Leinwand – abstrakte und gegenständliche Formen, die sich zu visuellen Ketten verdichten. Jeder Maske ist ein präzise geschnittener Klang zugeordnet – reale Geräusche, fragmentiert und auf die Länge des jeweiligen Bildes abgestimmt.

Was entsteht, ist kein geschlossener Zusammenhang, sondern ein offenes Gefüge. Die Wechselwirkungen zwischen Bild und Ton schaffen eine Situation der Aufmerksamkeit, in der Wahrnehmung nicht geführt, sondern herausgefordert wird. In diesem Spannungsfeld wird das Sehen selbst zum aktiven Vorgang – tastend, vergleichend, assoziierend.